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Stab / Filmkritiken
BESETZUNG / STAB:
Brandon Lee
Ernie Hudson
Michael Wincott
David Patrick Kelly
Angel David
Rochelle Davis
Ling Bai
Laurence Mason
Michael Massee
Jon Polito
Sofia Shinas

Idee:
Drehbuch:
Produzenten:
Regie:
... Eric Draven (The Crow)
... Sergeant Albrecht
... Top Dollar
... T-Bird
... Skank
... Sarah
... Myca
... Tin Tin
... Funboy
... Gideon
... Shelly

James O'Barr
David J. Show, John Shirley
Edward R. Pressman, Jeff Most
Alex Proyas

INFOS:

Originaltitel: The Crow
Deutscher Titel: The Crow - Die Krähe

Genre: Fantasy, Action

USA 1994, ca. 98 min.
Freigaben: R (USA), FSK18 (Deutschland)

Produktion: Edward R. Pressman Film Corporation, Jeff Most Productions
Verleih: Buena Vista

Budget: 15 Mio. $

Starttermin USA: 13.05.94
Einspiel USA: 50,7 Mio. $
Einspiel weltweit: 94 Mio. $

Starttermin Deutschland: 28.07.94
Besucher Deutschland: 1,253 Mio.

FILMKRITIKEN:

"Es gibt Filme, die neue Maßstäbe setzen. Die Verfilmung von James O`Barrs Kult-Comic 'The Crow - Die Krähe' gehört sicherlich dazu.... The Crow - das sind nicht nur die actiongeladenen Abenteuer eines Mannes, der auf der Suche nach Vergeltung und Gerechtigkeit ist. Es ist auch die faszinierende Geschichte einer Liebe, die über den Tod hinaus währt." --- film.de

"Die Story ist zwar einfach, aber genial, denn es ist nicht nur das actiongeladene Abenteuer eines Untoten auf der Suche nach Gerechtigkeit, es ist auch die schöne und zugleich traurige Geschichte einer Liebe, die stärker ist als der Tod. Und dieser Hintergrund macht die Faszination von 'The Crow' aus, der viel mehr ist als nur ein Action-Film. Brandon Lee, den man wie seinen Vater Bruce Lee bis dato nur aus Martial Arts-Filmen kannte, in denen er sein schauspielerisches Talent nicht wirklich unter Beweis stellen konnte, blüht in dieser Rolle förmlich auf und es gelingt ihm, die beiden Seiten des Charakters überzeugend darzustellen: einerseits seinen Schmerz und seine Wut, andererseits seine unerschütterliche Liebe zu Shelly und die tragische Erkenntnis, wie wertvoll jeder einzelne Moment seines Lebens war. Eric geht mit seinen Opfern nicht gerade zimperlich um. Sie werden gequält, erschossen, erstochen, aus dem Fenster gestoßen und in die Luft gesprengt. Doch all das verzeiht man dem charismatischen Protagonisten, handelt er doch im Auftrag der Liebe und ist eigentlich selbst das Opfer. 'The Crow' ist ein außergewöhnlicher Film, dessen Tragik durch seine Entstehungsgeschichte ins beinahe Unerträgliche gesteigert wird: James O'Barr, der Zeichner der Crow-Comics verarbeitete in dieser Geschichte den Tod seiner Freundin, und Brandon Lee kam während der Dreharbeiten ums Leben. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren die Aufnahmen weitgehend abgeschlossen, nur einige Stellen mussten mit einem Double nachgedreht werden (in den Szenen, die in seiner Wohnung spielen, sieht man z. B. nie sein Gesicht). Auf Wunsch seiner Verlobten und seiner Mutter wurde der Film dennoch fertiggestellt und veröffentlicht. Von etwaigen Fortsetzungen oder Serien ist allerdings dringend abzuraten - die Story ist einfach nicht beliebig wiederholbar." --- absolute-dvd.de

"'The Crow' - ein Film wie eine düstere Fieberphantasie. Sowohl kongeniale Adaptation des Comics von James O' Barr als auch eine der besten existierenden Comicverfilmungen - und einer der lyrischsten Actionfilme überhaupt. 'The Crow' ist deswegen ein so großer künstlerischer Erfolg, weil er alles richtig macht, was Comicverfilmungen generell falsch machen.... Die zwei wichtigsten, richtigsten und glücklichsten Entscheidungen gelangen allerdings mit der Wahl von Regisseur und Hauptdarsteller. Die Selektion eines aus der Videoclipbranche stammenden Regisseurs erwies sich hier als goldrichtig. Denn Debütant Alex Proyas war fähig 'in Bildern zu denken', eine kinetische, actionreiche Bildsprache umzusetzen, die sich das Medium Comic und seine Mittel zu Nutze macht.... Zum Glücksgriff Proyas gesellte sich dann noch ein wesentlich größerer - allerdings mit tragischem Nachspiel. Hauptdarsteller Brandon Lees Unfalltod während der Dreharbeiten ist vielpubliziert und ebenso sehr zur Werbung missbraucht worden... Den vielen Facetten der Figur wird Lee mehr als erstaunlich absolut gerecht und verleiht dem untoten Rächer eine tragische Aura, die durch die Begleitumstände im wirklichen Leben nur noch größer wurde. Eine Riesenperformance, ungeachtet aller Beigeschmäcker. Auch die Nebenrollen stimmen bis ins Detail. Zugegebenermaßen, der aufrechte schwarze Cop und der dämonische Obergangster, dies sind im Grunde genommen wenig interessante Stereotypen, wandelnde Klischees. Aber Ernie Hudson und der wie immer vorzügliche Michael Wincott verleihen ihnen trotzdem Interesse und Glaubwürdigkeit. Gerade Wincott mit seinen langen Haaren und seiner Raspelstimme ist halt einfach der perfekte Bösewicht." --- filmszene.de
 
 
“Because we do not know when we will die, we get to think of life as an inexhaustible well and yet everything happens only a certain number of times, and a very small number, really. How many more times will you remember a certain afternoon of your childhood? An afternoon that is so deeply a part of your being that you can't even conceive of your life without it? Perhaps four or five times more. Perhaps not even that. How many more times will you watch the full moon rise? Perhaps twenty. And yet it all seems limitless.”
Brandon Lee

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