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Biografie von Brandon Lee
Bruce und Linda Lee mit ihrem Sohn BrandonBrandon Lee wurde am 1. Februar 1965 als Sohn von Bruce und Linda Lee in Oakland, Kalifornien geboren.

Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er mit seinen Eltern in Hongkong. Bereits im Alter von zwei Jahren begann er unter dem Einfluss seines Vaters mit dem Martial Arts Training. Bruces Intention war es nicht, aus seinem Sohn einen Kampfsportler zu machen, sondern viel eher wollte er ihm die Freude am Bewegen vermitteln. Am 19. April 1969 kam Brandons Schwester Shannon zur Welt.

Linda Lee mit ihrer Tochter Shannon und Sohn Brandon Als Bruce Lee starb, war Brandon gerade einmal 8 Jahre alt. Es war die schwerste Zeit für ihn. Noch Wochen später wollte er nichts über seinen Vater hören. Langsam merkte er, was „Tod“ bedeutete und dass sein Vater niemals zurückkehren würde.

Nach seines Vaters frühem Tod zogen Brandon, seine Mutter (eine Amerikanerin schwedischer Herkunft) und seine Schwester Shannon nach L.A.

Brandon Lee Brandon besuchte die Highschool in Los Angeles und stellte bald fest, dass er neben seinen Fähigkeiten auf dem sportlichen Sektor auch das Schauspiel-Talent von seinem Vater geerbt hatte. Am Emerson College in Boston, Massachusetts machte er seinen Abschluss im Fach Theater. Später trat er der "Eric Morris' American New Theater company" in New York bei und folgte der Gesellschaft nach Los Angeles.

Später kehrte er zum Training an die "Inosanto Academy of Martial Arts" in Marinna Del Ray, Kalifornien, zurück. Diese Akademie wurde von zwei ehemaligen Schülern Bruce Lees geleitet, von Danny Inosanto und Ted Wong.

Sein erstes professionelles Engagement erfolgte im Alter von 20 Jahren: Casting-Director Lynn Stalmaster verschaffte ihm einen Vorsprechtermin für den CBS-Fernsehfilm "Kung Fu: The Movie", in dem er neben David Carradine agierte. Interessanter Nebeneffekt war die Tatsache, dass die Hauptrolle der "Kung Fu“ - Serie aus den frühen 70ern auch mit David Carradine besetzt wurde, obwohl der damals noch recht unbekannte Bruce Lee diese Rolle bereits in seiner Tasche wähnte. Aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen entschieden sich damals die Produzenten doch noch gegen ihn und für Carradine.

Für seine erste Hauptrolle in "Legacy of Rage" musste Brandon nach Hongkong reisen. Sein nächster Film "Laser Mission" wurde in Namibia gedreht. Sein amerikanisches Film-Debüt feierte er in "Showdown in Little Tokyo" 1991 für Warner Brothers. Dort spielte er in der Hauptrolle neben Dolph Lundgren einen Polizisten. Ein Jahr später spielte er eine großartige Hauptrolle als Jake Lo in dem Film "Rapid Fire" für 20th Century Fox. Für "Rapid Fire" choreographierte er außerdem noch die Kampfszenen, um etwas "Hongkong-Film-Flair" Brandon mit seiner Verlobten Eliza Huttonin den Film zu bringen. Brandon unterschrieb bei 20th Century Fox einen Vertrag über zwei weitere Filme.

Am 1. Februar 1993, es war Brandons 28. Geburtstag, begann die Produktion für "The Crow". Am 31. März wurde er während der Dreharbeiten schwer verletzt und starb Stunden später im Wilmington Hospital in North Carolina im Alter von 28 Jahren. Drei Tage später wurde Brandon Lee neben seinem Vater in Seattle beigesetzt.

Am 17. April 1993 wollte er seine Verlobte Eliza Hutton heiraten, das Hotel in Ensenada, Mexiko, war schon angemietet.

Mit seinem letzten Film „The Crow“ hatte Brandon endlich das geschafft, wonach er jahrelang strebte: Aus dem Schatten seines Vaters zu treten. "Am Ende", sagte Mutter Linda, "war Brandon ein junger Mann, der endlich seine eigene Identität fand."

Auf der Beerdigung erzählte seine Mutter davon. Sie telefonierte mit ihrem Sohn einen Tag vor dem Unfall und erzählte ihm, wie sie in einer Einkaufspassage ein Werbeplakat einer Biografie von Bruce sah. Einer der Teenager, die davor standen, fragte die anderen: "Wer ist Bruce Lee?" Ein anderer antwortete, "Er ist Brandon Lees Vater". "Mom," erwiderte Brandon, "als ich 17 war, hätten mir diese Worte viel bedeutet. Heute macht es keinen Unterschied mehr."

Doch sein plötzlicher und früher Tod nahm Vieles von dieser so hart erarbeiteten Unabhängigkeit: "Wenn Brandon weitergelebt und 50 großartige Filme gemacht hätte," sagte Alex Ben Block, Autor des Buches 'The Legend of Bruce Lee', "dann würden sich wohl nur wenige an die Verbindung mit Bruce Lee erinnern, sie würde höchstens eine kleine Fußnote darstellen. Aber leider ist er nun für immer untrennbar mit seinem Vater verbunden."
 
Brandon wurde in Seattle neben seinem Vater beigesetzt
 
 
 
“Because we do not know when we will die, we get to think of life as an inexhaustible well and yet everything happens only a certain number of times, and a very small number, really. How many more times will you remember a certain afternoon of your childhood? An afternoon that is so deeply a part of your being that you can't even conceive of your life without it? Perhaps four or five times more. Perhaps not even that. How many more times will you watch the full moon rise? Perhaps twenty. And yet it all seems limitless.”
Brandon Lee

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